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Porsche 911 Klassiker unter 20.000 Euro


Der Porsche 911 gilt als der Inbegriff „des Porsche“. Liebevoll „Neunelfer“ oder „Elfer“ genannt wird dieser Sportwagen seid 1963 produziert. Angebtrieben durch den klassischen Sechszylindermotor in Boxer-Bauweise, der sich – ähnlich dem VW-Käfer – im Heck des Fahrzeuges befindet.
Angeboten wird der Porsche 911 als Coupè, Targa oder Cabrio (Cabriolet). Auf dem Gebrauchtwagenmarkt besonders begeht sind die „Olditimer“ bis 1973. Mit dem Modelljahr 1974 (G-Serie) würde der Porsche 911 grundlegend überarbeitet und die Karosserie erhielt u.a. die bis in die 80er Jahre hinein typische hohen und wuchtigen schwarzen Stoßstangen.
Ende der 80er Jahre wurde der Porsche 911 erneut komplett überarbeitet (Typ 964) und hatte nun Serienmässig ABS, Servolenkung und Airbags. 1993 löste der Typ 993 den 964 ab, er ist der letzte lufgekühlte 911er und gilt wegen seine verbesserten Details bei Kennern als ein besonders ausgereifter und zuverlässiger Sportwagen unter den Porsche 911. Seid Ende der 90er Jahre haben die 911er wassergehühlte Motoren im Heck und wurden vor allem weiter technisch optimiert. In die Kritik gerieten vor allem die „Spiegel-Eier-Leuchten“ der 996er Reihe (wie beim Porsche Boxter), die bei 911-Puisten für Ablehnung sorgten. In der aktuellen 997er Baureihe (seid 2004) wurden wieder klassische 911 Elemente betont.

Gebrauchtwagen Porsche 911 bis 20.000 Euro:

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